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Karneval ist die beste Medizin

Karneval ist die beste Medizin

Echofunk Porz infiziert Krankenhaus Porz mit dem Virus des Kölschen Frohsinns

Porz: Am Sonntag, den 2. Februar 2014 hatte der Echofunk Porz für seine jährliche Karnevalssitzung im Krankenhaus Porz alles aufgefahren, was im Porzer und Kölner Karneval Rang und Namen hat. Die rund 200 Gäste und Patienten ließen sich vom Porzer Dreigestirn, dem Porzer Kinderdreigestirn, den Kölner Karnevalsgrößen „Dä Engelbäät“, KölschFraktion und „Et Rumpelstilzchen“ sowie vielen anderen Darbietungen vom Kölschen Frohsinn anstecken.

Drei mal Porz Alaaf!

Drei mal Porz Alaaf!„, „Krankenhaus Alaaf!“ und „Echofunk Alaaf!“ schallte es während der vierstündigen Karnevalssitzung aus dem Dachgeschoss im Krankenhaus Porz. Pünklich um 11:11 Uhr eröffnete das Porzer Kinderdreigestirn die diesjährige Veranstaltung unter der Leitung von Hans Kastleiner (Bauer im Porzer Dreigestirn 2001). Und spätestens mit dem Auftritt des Porzer Dreigestirns waren Live-Gäste und Patienten vor dem Fernseher mit dem Virus „Karneval“ infiziert. „Dä Engelbäät“ (Engelbert Wrobel), KölschFraktion, “Marie Luise Nikuta” (Katja Schmidt) und die kleine Abordnung des Musikkorps der KG Treuer Husar Blau-Gelb sorgten musikalisch für gute Stimmung. Zeit zum Ausruhen gab es bei dem vollen Programm nicht. Zwischen den Musikbeiträgen ließen der „Blumenmann“ (Heidi Esser), die Showtanzgruppe “Flamme vum Rhing” und “Et Rumpelstilzchen” (Fritz Schopps) keine Langeweile aufkommen.

 “Nur wä Poorz sing Heimat nennt, dä schönste Platz op Ääde kennt”

Getreu dem Porzer Motto “Nur wä Poorz sing Heimat nennt, dä schönste Platz op Ääde kennt”, war das Krankenhaus Porz für kurze Zeit der schönste Platz auf Erden. Mit Unterstützung des Krankenhauses Porz konnte der Echofunk Porz Patienten und Gäste für ein paar Stunden vom Krankenhausalltag ablenken.

Wir danken den vielen helfenden Händen der ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder und Freunde des Echofunks Porz, die zum Gelingen einer wunderbaren Veranstaltung beigetragen haben. Unser besonderer Dank gilt alle Künstlern, die mit ihren Darbietungen nicht nur “Medizin für die Ohren”, sondern auch für das Auge und das Herz zu den Patienten im Krankenhaus Porz gebracht haben.

 

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