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Krankenhaus Porz am Rhein trainiert für den Ernstfall

Krankenhaus Porz am Rhein trainiert für den Ernstfall

Großschadensübung in der Notaufnahme.

Endes des Jahres 2019 probten  die Rettungskräfte, Pfleger und Ärzte am Krankenhaus Porz am Rhein gemeinsam mit der Kölner Berufsfeuerwehr ihre Notfallpläne für den Massenanfall von Verletzten, wie es beispielsweise bei einem Terroranschlag der Fall wäre. Die Klinik möchte ihre Notaufnahme gut aufgestellt wissen und das Personal auf Notfälle dieser Art vorbereiten. Zahlreiche Statisten waren an der Übung beteiligt und wurden authentisch geschminkt.

Wir haben unseren Alarm- und Einsatzplan äußerst detailliert ausgearbeitet, damit, wenn es ernst wird, eine Hand in die andere greift und alle Patienten schnellstmöglich behandelt werden“, erklärt Dr. med. Torsten Thiel, leitender Oberarzt der Interdisziplinären Notfallambulanz. Eine solche Großschadensübung bereite das Personal auf den Ernstfall vor. Das Wichtigste sei die Koordination, so Dr. Thiel. Hierzu müssen die Patienten nach ihren Verletzungen kategorisiert und schnell versorgt werden.

So kamen im Minutentakt Rettungswagen mit „Verletzten“ in der Notaufnahme an. Da hießt es für alle Beteiligte Ruhe bewahren und den Überblick behalten.

Arist Hartjes, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein, ergänzt: „Mit Hilfe dieser Testdurchläufe können wir nicht nur unsere Pläne stetig verbessern, sondern vor allem die Sicherheit steigern, Großschadenslagen und kritische Ereignisse so gut es geht gemeinsam zu meistern. Immer im Fokus: die bestmögliche Versorgung der Patienten.“ Dies gelte nicht nur für das interne Zusammenspiel der Mitarbeiter, sondern auch für die Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr, den Rettungsdiensten und der Polizei.

 

Der Echofunk Porz hat die Übungsmaßnahmen mit der Kamera begleitet.

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